Stressfrei Studieren...
Wir fordern
- Verbesserungen der Studienbedingungen
- Entschärfung der sozialen Situation
- Keine gesetzlichen und universitären Hürden
- Förderung gesellschaftskritischer Wissenschaften in allen Fachbereichen
Für ein schönes, stressfreies Studium !
ÖH Wahl: 26. - 28. Mai
Wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen, hat sich die Situation für uns Studierende in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Grund dafür war unter anderem die massive Kürzung der finanziellen Mittel der Universitäten, wodurch insbesondere die Gelder für die Lehre beständig verringert wurden.
Gleichzeitig hat auch die Einführung des Universitätsgesetzes 2002 (UG) maßgeblich zur Verschärfung der Studienbedingungen beigetragen. Diese Verschlechterungen bekommen vor allem wir Studierende zu spüren.
Die GRAS tritt daher bei der kommenden ÖH-Wahl an, um sich auch zukünftig innerhalb und außerhalb der ÖH für die Interessen der StudentInnen einzusetzen. Wir wollen Missstände an der Uni und in ihrem gesellschaftlichen Umfeld aufzeigen und für unsere Rechte und Anliegen gegenüber Rektorat, ProfessorInnen und staatlichen Organen ein treten.
Damit stressfreies Studieren endlich möglich wird!
mit fairen Prüfungsbedingungen, ohne Knock-Out
 ngen außerdem durch TeilnehmerInnenbegrenzungen und intransparente Beurteilungskriterien erschwert. In vielen Studienrichtungen finden nach wie vor so genannte Knock-Out-Prüfungen statt, die grundsätzlich nur der Verringerung der StudentInnenzahl dienen.
Wir fordern daher faire und einheitliche Prüfungsrichtlinien sowie die Abschaffung von KnockOut-Prüfungen!
mit brauchbaren Unterlagen und Online-Unterstützung
In vielen Lehrveranstaltungen stehen uns Studierenden entweder gar keine oder nur unzureichende und völlig überteuerte Skripten zur Verfügung. Auch das Online-Angebot der Uni Salzburg ist verbesserungswürdig, insbesondere was den Ausbau der Online-Unterstützung (Skriptenübermittlung, Diskussionsforen, etc.) und die unklare Aufgabenverteilung von PLUS-Online und Blackboard betrifft.
Wir fordern daher die Verbesserung der schriftlichen Lehrveranstaltungsunterlagen sowie den Ausbau des Online-Angebotes!
trotz Erwerbsarbeit
80% der StudentInnen sind heute zur Erwerbsarbeit neben dem Studium gezwungen. Die Vereinbarung von Lehrveranstaltungsbesuch und Job gestaltet sich jedoch schwer bis unmöglich, da Arbeitszeiten häufig mit Vor-lesungszeiten kollidieren. Zusätzliche Lehrveranstaltungen am Abend oder geblockt (am Wochenende), verbesserte Lehrveranstaltungsunterlagen und die Einführung von einheitlichen Uniöffnungszeiten (auch am Abend) würden erwerbstätigen Studierenden das Studieren wesentlich erleichtern.
Wir fordern daher den Ausbau von Abend- und Blocklehrveranstaltungen sowie die Einführung von einheitlichen Uniöffnungszeiten!
mit kostengünstigen Verkehrsmitteln
 Durchschnittlich 157,- Euro kostet die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (Zug und Bus) derzeit jedeN StudentIn, wenn sie nach Salzburg pendeln. Glück haben jene, die in der Stadt wohnen und ,,nur" 104 Euro zahlen müssen. Für viele Studierende ist dies ein Großteil ihrer finanziellen Mittel.
Wir fordern daher die Wiedereinführung der Freifahrt für StudentInnen!
... nach eigenen Vorstellungen
Viele Lehrveranstaltungen sind heute immer noch von Frontalunterricht und unkritischer Informationsübermittlung geprägt. In vielen Studienplänen wurden in den letzten Jahren außerdem die frei wählbaren Fächer stark gekürzt, der Fokus auf Pflichtlehrveranstaltungen gelegt und
nicht notwendige Pflichtvoraussetzungen eingeführt. Dadurch werden uns Studierenden viele Gestaltungsmöglichkeiten im Studium genommen und die aktive und kritische Lehrveranstaltungsbeteiligung verunmöglicht.
Wir fordern daher die Stärkung einer kritischen Lehre, die Erweiterung des Wahlfachangebots im Studium, sowie mehr Vielfalt und Mitgestaltungs öglichkeiten in der Lehre!
... ohne gesetzliche Hürden
 In den letzten 10 Jahren wurden mit Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen in zahlreichen Studienrichtungen massive gesetzliche Hürden im Studium eingeführt. Zusätzlich zu den bestehenden Beschränkungen sollen demnächst überall Zugangsbeschränkungen in Form von
Studien ingangsphasen sowie allgemeine Masterbeschränkungen eingeführt werden. Der freie Bildungszugang ist damit endgültig Geschichte!
Wir fordern daher den freien Bildungszugang für alle!
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