die GRAS
über uns
Donnerstag, den 01. März 2007 um 13:00 Uhr
Wir die GRAS,
sind eine Gruppe von grünen & alternativen StudentInnen, die sich nicht nur an der Uni Salzburg engagieren, sondern auch über den universitären Tellerrand blicken. Was uns eint, ist der Wille etwas zu verändern.
GRAS Salzburg in der Unipress Mai 2011
Dienstag, den 03. Mai 2011 um 09:11 Uhr
Wer seid ihr und wofür steht ihr?
Wir, die GRAS, sind eine Gruppe von grünen und alternativen StudentInnen, die sich neben ihrem Studium an der Uni Salzburg engagieren. Was uns eint, ist der Wille unser universitäres und gesellschaftliches Umfeld zu verändern.
Für uns ist selbstverständlich, dass die ÖH Service-Angebote bereitstellt, wie etwa professionelle Beratung, Info-Broschüren oder Feste. Uns ist aber auch klar, dass Studierendeninteressen nicht allein mit Service durchsetzbar sind - vielmehr braucht es eine kritische und kämpferische Studierendenvertretung, die gegenüber Rektorat und Politik selbstbewusst auftritt! Missstände, wie die Unterfinanzierung der Unis, überfrachtete Studienpläne oder die mangelnde soziale Unterstützung für Studierende lassen sich nicht mit Service lösen. Aktionismus und öffentlichkeitswirksame Proteste sind notwendig, um in Verbindung mit inhaltlichen Konzepten und Programmen Veränderungen zu erreichen.
Wir orientieren uns an sieben Grundsätzen:
- Basisdemokratisch: sachliche Diskussionen, Eigeninitiative und gemeinsame Entscheidungsfindung statt Kader-Strukturen und Postenschacher!
- Nachhaltig: Ökologische und soziale Nachhaltigkeit geht uns alle an! Sie muss sowohl an unserer Uni als auch in der großen Politik durchgesetzt werden.
- Pazifistisch: Konflikte sind im Großen wie im Kleinen ohne physische oder psychische Gewalt zu lösen
- Alternativ: wir geben uns nicht mit konventionellen Antworten zufrieden, sondern wollen unser Umfeld kritisch hinterfragen und Alternativen entwerfen
- Feministisch: Frauen werden in unserer Gesellschaft nach wie vor benachteiligt. Wir streben eine Gesellschaft ohne Diskriminierung von Personen aufgrund ihres Geschlechts an!
- Solidarisch: unsere Gesellschaft ist geprägt von zahlreichen Ungerechtigkeiten - von einer unmenschlichen Migrationspolitik über Armut bis hin zu einem Bildungswesen, das Kinder aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien benachteiligt. Wir blicken über den Tellerrand der Uni und greifen diese Themen auf!
- Lustvoll: unsere Arbeit ist ehrenamtlich und beruht auf dem Willen, etwas zu verändern. Umso wichtiger ist, dass Studierendenvertretung lustvoll ist und Spaß macht!
Was sind eure Anliegen für die nächste ÖH-Funktionsperiode?
Die GRAS ist seit 2009 als stärkste Gruppierung in der ÖH vertreten. Wir haben in den Bereichen Bildungspolitik, Ökologie, Service & Beratung, etc. neue Projekte initiiert, wollen diese fortsetzen und um weitere Initiativen ergänzen. Unsere Vision ist eine Uni, die allen Interessierten offen steht und ein stressfreies Studium ermöglicht - und zwar unabhängig von Einkommen, Bildungsstand der Eltern oder familiären Verpflichtungen! Daher fordern wir studierbare Studienplänen, ein Grundstipendium für alle Studierenden und offenen Zugang zu höherer Bildung. Zu gesellschaftlicher Gerechtigkeit gehört auch die Gleichberechtigung von Frauen, die in der Wissenschaft immer noch benachteiligt werden. Außerdem möchten wir unser Projekt “Uni:Nachhaltig” ausweiten auf umweltfreundliche Mobilität für Salzburgs Studierende.
GRAS Salzburg in der Unipress Mai 2009
Samstag, den 16. Mai 2009 um 12:13 Uhr
Vor der ÖH Wahl 2009 hat die Unipress wieder eine Liste von Fragen an alle wahlwerbenden Fraktionen geschickt. Hier findet ihr unsere Beantwortung dieser Fragen...
Wofür steht Ihr?
Wir, die GRAS, stehen für eine progressive grün-alternative linke Politik. Wir wollen die Missstände an der Universität und auch außerhalb nicht einfach hinnehmen oder an der Oberfälche kosmetische Verbesserung vornehmen, sondern konsequent eine radikale Veränderung anstreben.
Wie sieht Euer Wahlprogramm aus?
Gerade in der Lehre bestehen an der Uni Salzburg zahlreiche Probleme. Intransparente Prüfungsmodalitäten und unzureichende Lehrveranstaltungsunterlagen erschweren ein stressfreies studieren. Vor allem erwerbstätige Studierende spüren dies besonders stark. Wir fordern daher faire und einheitliche Prüfungsrichtlinien und eine Verbesserung der schriftlichen Lehrveranstaltungsunterlagen sowie den Ausbau der Online Plattformen.
Auf diese Weise kann die aktuelle Prüfungswillkür verringert und die Situation für erwerbstätige Studierende deutlich verbessert werden. Weiters wäre der Ausbau an zusätzlichen Abend- oder Blocklehrveranstaltungen eine enorme Hilfe, um studieren und arbeiten zu erleichtern. Gleichzeitig erinnern viele Vorlesungen an Frontalunterricht in der Schule, bei dem die Studierenden keine Möglichkeit haben sich aktiv und kritisch einzubringen.
Auch außerhalb der Unis gibt es genügend Baustellen, wie etwa der Preis des Bustickets oder die Wohnungssituation in Salzburg.
GRAS Salzburg in der Unipress Mai 2007
Samstag, den 05. Mai 2007 um 23:53 Uhr
Vor der ÖH Wahl 2007 hat die Unipress wieder eine Liste von Fragen an alle wahlwerbenden Fraktionen geschickt. Hier findet ihr unsere Beantwortung dieser Fragen...
1. Wofür steht ihr? (max. 2 Zeilen)
Wir, die GRAS, sind eine Gruppe von grünen und alternativen StudentInnen, die sich nicht nur an der Uni Salzburg engagieren, sondern auch kritisch über den universitären Tellerrand blicken.
2. Welches sind eure Hauptanliegen und wie gedenkt ihr diese im Falle des
Wahlgewinns umzusetzen? (max. 3 Zeilen)
Wir stehen für eine offene ÖH sowie für engagierte und aktive StudentInnenpolitik. Unsere Hauptanliegen sind der freie Hochschulzugang,
ein studentInnenfreundliches Salzburg, das Mitbestimmungsrecht an den Unis und passives Wahlrecht für ausländische StudentInnen.
Unsere Grundsätze
Donnerstag, den 19. April 2007 um 15:45 Uhr
- alternativ
- basisdemokratisch
- feministisch
- solidarisch
- pazifistisch
- nachhaltig
- lustvoll
Mitgestalten statt Klappe halten...
Donnerstag, den 01. März 2007 um 01:00 Uhr
Partizipation innerhalb der GRAS kennt viele Möglichkeiten. Wir freuen uns jedenfalls über jede Person, die - und sei's auch "nur" für eine Aktion - mit uns gemeinsam aktiv werden will.











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