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Mit Rammbock gegen Tierschutz


Die Grünen & Alternativen StudentInnen verurteilen die, seitens der Staatsgewalt, immer zunehmende Repression zutiefst. "Eskalierende Polizeigewalt und Repression darf nicht auf der Tagesordnung stehen!" meint Huem Otero, Aktivistin der GRAS

Sondereinheiten stürmten am Mittwoch, den 21.05.2008 in den frühen Morgenstunden österreichweit Wohnungen von TierrechtsaktivistInnen. Ohne zu klingeln wurden Türen von Polizei Sondereinheiten eingetreten, Menschen aus den Betten gerissen und mit der Waffe im Anschlag verhaftet. Anschließend wurden Wohnungen verwüstet, Computer, Transparente, Flugblätter und Aufkleber beschlagnahmt. Anschuldigungen und Kriminalisierungen von AktivistInnen erwiesen sich aber bereits in der Vergangenheit als haltlos.

Zuletzt fiel die Polizei in Wien immer häufiger negativ auf, als sie z.B. eine friedliche Hausbesetzung unter Einsatz massiver Gewalt auflöste. Es scheint, als würde die Polizei - angesichts der nahenden EM – versuchen kritische Stimmen verstummen zu lassen, indem äußerst fragwürdige Methoden angewandt werden. "Die Polizei greift immer öfter zu völlig überflüssiger Gewalt. Mit diesem Vorgehen sollen politisch unerwünschte Menschen aus dem Verkehr gezogen werden.", sagt Regina Bösch von der GRAS.

Am Samstag den 24.5 findet um 13 Uhr beim Platzl (Anfang Linzergasse) eine Solidaritätskundgebung statt!

Mehr Informationen:
Verein gegen Tierfabriken
orf.at
DerStandard

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